Das Trendgetränk Bubble Tea soll in naher Zukunft auf Wunsch der “Grüne” zu einem Thema der Bundesregierung werden. Diese schießen in die gleiche Kerbe wie viele Krankenkassen und auch Stiftung Warentest, die vor aufgrund des hohen Zuckergehaltes und der vielen Kalorien energisch insbesondere Kindern und Jugendlichen vor dem Konsum von Bubble Tea abraten.

Laut einem im Nachrichtenportal von N24 veröffentlichten Artikel sei das Ziel nicht das Verbieten von Bubble Tea sondern vielmehr die “vernünftige Kennzeichnung” und eine bessere Aufklärung über die Inhaltsstoffe und der daraus entstehenden Risiken.

Meine Meinung?

Eine vernünftige Kennzeichnung jedes einzeln ausgeschenkten Bubble Tea dürfte aufgrund der Vielzahl der verschiedenen Varationen, wie man einen Bubble Tea bestellen kann, sehr schwer werden. Die Kalorienzahl unterscheidet sich bei jeder Zusammenstellung (Tapioka-Perlen oder Popping Bobas, Joghurt oder Milch…). Dass ein Bubble Tea, wie er in dem meisten Shops verkauft wird, in Sachen Kalorien in einer Stufe mit gut einem Liter Cola oder einem Eiscafe steht, wird ja bereits durch Krankenkassen und Stiftung Warentest mehr als breit getreten.

Von daher bin ich persönlich der Meinung, dass es bei der Bundesregierung durchaus wichtigere Themen gibt, wie ein Modegetränk namens Bubble Tea.